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Möchte man herausfinden wie Dateisysteme mit dem mount Befehl gemountet werden, so kann die -d und -v Option von mount verwendet werden. Folgendes Beispiel zeigt welche Befehle von einem mount -a im Single-User-Mode ausgeführt würden. Die einzelnen Befehle werden dabei nur angezeigt und nicht ausgeführt: # mount -adv mount -t ufs -o rw -o update /dev/ad4s3a / mount -t tmpfs -o rw tmpfs /tmp mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3f /usr mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3d /var mount -t procfs -o rw proc /proc Mehr Informationen zu mount findet man in der Manpage mount(8). Seit gestern ist SaleZ Lite nun auch im AppCatalog verfügbar (VideoDemo gibt’s hier). Ehrlich gesagt, hat mich das etwas positiv überrascht, da ich die App erst vor ca. 4 Tagen eingereicht hatte. Bei ‘BibleZ for webOS’ musste ich da schon fast 2 Wochen warten! An dieser Stelle möchte ich auch noch mal allen Betatestern danken, die mit geholfen haben, Fehler zu finden.
Ähnliche Artikel: Zivilrecht: Kosten für die Abwehr einer Forderung durch eine Abofalle muss erstattet werden!
Wieder hat ein Gericht einem Opfer von einer Abofalle zugestanden, dass er die Kosten, die durch die Abwehr dieser Forderung entstanden ist von dem Abo-Abzockern zu erstatten ist.
Ein weiteres Gericht folgt der Auffassung, dass die Abwehr der Geldforderungen von Abofallen-Betreibern erstattungsfähig ist. [...]
Gezählte blockierte Skripten: 12. Um auf die Ursprungsseite zu gelangen, bitte auf das Bild klicken (Disclaimer). Sicher gibt es noch Seiten, die noch mehr Skripten ausführen wollen. Diese Seiten sucht LinuxNetz! Wer mit den 12 Skripten mithalten kann, oder sie sogar überbieten kann, kann den Link dazu in den Kommentaren posten. ![]() Die “Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen” hat das von Microsoft für die Schulen angebotene “Microsoft School
Agreement” mit dem zwangsweise angebundenen “Live@edu” untersucht und kommt zu dem Schluss das dieses Angebot von Microsoft zu sehr Nachteile für die Schulen mit sich bringt.
Vor allem sind da die Punkte Datenschutz, Werbung, Konkurrenzverbot zu nennen. Schon allein diese [...]
Doch wie kann man das Display des Laptops abschalten? Ein erster Ansatz wäre xset. Mit …
… kann man auf der grafischen Oberfläche den Monitor abschalten. Doch zwei Haken hat die Sache: Erstens erfordert dies eine grafische Oberfläche auf dem Server und die ist auf den meisten Servern nun mal nicht vorhanden. Und zweitens schaltet sich das Display nach der nächsten Mausberührung oder dem nächsten Tastendruck wieder an (und ich kann hier nur für meinen Jaunty Jackalope sprechen). Die Lösung für einen Server ohne X heißt vbetool. Dieses kleine Programm führt BIOS Code aus, um den Status von Hardwarekomponenten zu ändern. Bei Ubuntu und Debian lässt sich das Tool über die Paketquellen installieren:
Nun ist Schicht im Schacht. Auch Tasteneingaben oder Mausbewegungen können das Display nun nicht mehr aus dem Schlaf reißen. Den nächsten Neustart überlebt die Einstellung allerdings nicht. Um das Display im laufenden Betrieb wieder einzuschalten, geben wir über SSH ein:
Um das Display auch nach jedem Neustart außer Gefecht zu setzen, editieren wir die Datei /etc/rc.local (Ubuntu/Debian) und fügen den Abschaltebefehl “vbetool dpms off” einfach hier ein. Dann wird der Befehl bei jedem Wechsel in einen Multiuser-Runlevel (und dazu gehört auch der Neustart) ausgeführt. Wieviele Watt bzw. Euro man mit dieser Methode sparen kann, werde ich in einem meiner nächsten Artikel beleuchten. Verwandte Artikel: Was Hardware im Standby verbraucht ![]()
Dabei konnte ich seit Jahren wieder einmal an einem IRC teilnehmen. Die Art der Kommunikation ist nicht ganz mein Ding, das ist mir zu hektisch und zu unübersichtlich. Dafür ist praktisch jederzeit jemand da, den man etwas fragen kann. Und eine Antwort bekommt man offenbar immer, auch wenn es bloss ein gezielter, augenzwinkender Knie-Schuss ist, weil man Gnome statt KDE nutzt. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die ich mit all den Ubuntu-Leuten im Team ausführen darf. Ich werde wohl am meisten davon profitieren, denn dadurch kann ich viel lernen und erfahre Neues. Ja, auch alte Säcke dürfen das Recht nutzen, zu lernen. Leider kann ich mir nicht alle Zeit der Welt nehmen, um dort mitzuwirken. Mittlerweile budgetiere ich meine Freizeit am obersten Limit und muss darauf achten, dass meine Familie und insbesondere unser Sohn nicht zu kurz kommen. Es ist eine wunderbare Zeit mit Ruben und die kann man nicht nachholen. Deswegen steht nicht nur im Zweifelsfall meine Familie auf dem Platz zwei, unmittelbar nach meinem Broterwerb. (Das Wort habe ich bei Dirk geklaut.) Und just auf dem Platz drei steht die Community. Ubuntu steht für “Menschsein in der Gemeinschaft” und das ist eine wahre Herausforderung! Ähnliche Artikel
Der Ubuntu-Wochenrückblick auf RadioTux aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 11/2010 ist wieder da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen. Download audio file (2010-03-18.Radiotux.Ubuntu-Weekly-News-KW11.mp3) Diesmal mit folgenden Themen: Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, Mailclients, Chemnitzer Linux Tage, Mobile Diskussion und Zero-Day-Exploids für Mac OS X. Im Studio sind Sven, Jens und Ingo. Links:
Download audio file (2010-03-18.RadioTuxatHoRadS_95.mp3) Musik:
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