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Herausfinden was vom mount Befehl ausgeführt wird

Möchte man herausfinden wie Dateisysteme mit dem mount Befehl gemountet werden, so kann die -d und -v Option von mount verwendet werden. Folgendes Beispiel zeigt welche Befehle von einem mount -a im Single-User-Mode ausgeführt würden. Die einzelnen Befehle werden dabei nur angezeigt und nicht ausgeführt:

# mount -adv
mount -t ufs -o rw -o update /dev/ad4s3a /
mount -t tmpfs -o rw tmpfs /tmp
mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3f /usr
mount -t ufs -o rw /dev/ad4s3d /var
mount -t procfs -o rw proc /proc

Mehr Informationen zu mount findet man in der Manpage mount(8).

SaleZ – ein kurzer Zwischenbericht

Seit gestern ist SaleZ Lite nun auch im AppCatalog verfügbar (VideoDemo gibt’s hier). Ehrlich gesagt, hat mich das etwas positiv überrascht, da ich die App erst vor ca. 4 Tagen eingereicht hatte. Bei ‘BibleZ for webOS’ musste ich da schon fast 2 Wochen warten! An dieser Stelle möchte ich auch noch mal allen Betatestern danken, die mit geholfen haben, Fehler zu finden.

In der Zwischenzeit ist auch die Arbeit an SaleZ (Pro) weiter voran geschritten. Mittlerweile kann man auch Festpreisartikel direkt vom Gerät kaufen (“SofortKaufen”), die Bewertungen des Verkäufers einsehen, Suchvorschläge erscheinen, wenn man einen Suchbegriff eingibt und seit heute kann man auch seine eBay Nachrichten lesen. Für nächste Woche steht die Suchfunktion auf dem Programm. Da ist noch einiges zu machen!

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  2. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel des Jahres 2009
  3. Ein weiteres webOS Gerät: Palm Pixi

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Zivilrecht: Kosten für die Abwehr einer Forderung durch eine Abofalle muss erstattet werden! – Strafrecht: Verfahren gegen die Betreiber von fabriken.de (Abo-Abzocke) eingestellt!

Zivilrecht: Kosten für die Abwehr einer Forderung durch eine Abofalle muss erstattet werden! Wieder hat ein Gericht einem Opfer von einer Abofalle zugestanden, dass er die Kosten, die durch die Abwehr dieser Forderung entstanden ist von dem Abo-Abzockern zu erstatten ist. Ein weiteres Gericht folgt der Auffassung, dass die Abwehr der Geldforderungen von Abofallen-Betreibern erstattungsfähig ist. [...]

Skriptmonster gesucht! Welche Seite hat die meisten Skripten?

Es ist schon erstaunlich, wieviele Skripten (Java, Flash, Javascript …) manche Webseiten glauben, ausführen zu müssen. Während manche Skripten nur funktionaler Natur sind (“Toll! Ein buntes Video!”), sammeln andere fleißig Nutzerdaten oder können gar eine Gefahr für das System darstellen. Um die Flut an Skripten einzudämmen, habe ich schon vor geraumer Zeit das Firefox Addon “NoScript” installiert und dies an anderer Stelle bereits heiß empfohlen (NoScript Artikel). Beim Versuch, ein Cheat Sheet herunterzuladen, stieß ich heute auf Folgendes:

Skripten und kein Ende

Gezählte blockierte Skripten: 12. Um auf die Ursprungsseite zu gelangen, bitte auf das Bild klicken (Disclaimer). Sicher gibt es noch Seiten, die noch mehr Skripten ausführen wollen.

Diese Seiten sucht LinuxNetz! Wer mit den 12 Skripten mithalten kann, oder sie sogar überbieten kann, kann den Link dazu in den Kommentaren posten.


Schweizer wehren sich gegen die Bindung an Microsoft! Empfehlung: Schulen sollen freie Software verwenden.

Die “Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen” hat das von Microsoft für die Schulen angebotene “Microsoft School Agreement” mit dem zwangsweise angebundenen “Live@edu” untersucht und kommt zu dem Schluss das dieses Angebot von Microsoft zu sehr Nachteile für die Schulen mit sich bringt. Vor allem sind da die Punkte Datenschutz, Werbung, Konkurrenzverbot zu nennen. Schon allein diese [...]

Laptop-Display (1): Abschalten mit vbetool

Laptop DisplayEin Notebook kann wegen seines geringen Stromverbrauchs auch als kleiner Heimserver fungieren, der mit SSH ferngewartet wird. Wenn die Administration des Servers über Secure Shell stattfindet, dann läuft das Display des Laptops den ganzen Tag und verbraucht völlig unnötig Energie.

Doch wie kann man das Display des Laptops abschalten?

Ein erster Ansatz wäre xset. Mit …

xset dpms force off

… kann man auf der grafischen Oberfläche den Monitor abschalten. Doch zwei Haken hat die Sache: Erstens erfordert dies eine grafische Oberfläche auf dem Server und die ist auf den meisten Servern nun mal nicht vorhanden. Und zweitens schaltet sich das Display nach der nächsten Mausberührung oder dem nächsten Tastendruck wieder an (und ich kann hier nur für meinen Jaunty Jackalope sprechen).

Die Lösung für einen Server ohne X heißt vbetool. Dieses kleine Programm führt BIOS Code aus, um den Status von Hardwarekomponenten zu ändern. Bei Ubuntu und Debian lässt sich das Tool über die Paketquellen installieren:

sudo apt-get install vbetool

Greife ich nun über meine Ubuntukiste per SSH auf den Server zu, schaltet der folgende Befehl den Monitor komplett ab (doch Vorsicht: wer dies ohne Fernzugriff tut, muss damit rechnen einen kalten Neustart machen zu müssen.  [EDIT: warum eigentlich? Sich einzuloggen und den Befehl vor dem geistigen Auge einzutippen geht eigentlich auch ohne, dass man es sieht. Getestet - funktioniert ]). So, hier also der Befehl, um das Display abzuschalten:

vbetool dpms off

Nun ist Schicht im Schacht. Auch Tasteneingaben oder Mausbewegungen können das Display nun nicht mehr aus dem Schlaf reißen. Den nächsten Neustart überlebt die Einstellung allerdings nicht. Um das Display im laufenden Betrieb wieder einzuschalten, geben wir über SSH ein:

vbetool dpms on

Um das Display auch nach jedem Neustart außer Gefecht zu setzen, editieren wir die Datei /etc/rc.local (Ubuntu/Debian) und fügen den Abschaltebefehl “vbetool dpms off” einfach hier ein. Dann wird der Befehl bei jedem Wechsel in einen Multiuser-Runlevel (und dazu gehört auch der Neustart) ausgeführt.

Wieviele Watt bzw. Euro man mit dieser Methode sparen kann, werde ich in einem meiner nächsten Artikel beleuchten.

Verwandte Artikel:

Was Hardware im Standby verbraucht
Wer braucht mehr Strom: Ubuntu oder Vista?

Infos über Laptopakkus aus dem Verzeichnis /proc


Freundlicher Empfang beim Ikhaya-Team

Ikhaya-TeamGestern Abend empfing ich die Einführung zum Ikhaya-Team auf ubuntuusers.de. Auf freundliche, humorvolle und vor allem kompetente Art und Weise durfte ich mir einen Überblick zeigen lassen, welches die Aufgaben des Ikhaya-Teams sind. Da laufen ganz spannende und zugleich lebendige Prozesse im Hintergrund ab, ausserdem steht ein recht leistungsfähiges CMS zur Verfügung. Die erfahrenen Jungs vom Team stellten mir die einzelne Schritte vor, um an der Front mitwirken zu können. Mir gefällt die lockere und humorvolle Art, wie die Menschen dort wirken, ohne dabei die Ernsthaftigkeit zu verlieren. Viele der Entscheidungen basieren auf dem demokratischen Verständnis und der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung. Mir gefällt das! Übrigens hat das Nachrichten-Portal eine bewegte Geschichte hinter sich.

Dabei konnte ich seit Jahren wieder einmal an einem IRC teilnehmen. Die Art der Kommunikation ist nicht ganz mein Ding, das ist mir zu hektisch und zu unübersichtlich. Dafür ist praktisch jederzeit jemand da, den man etwas fragen kann. Und eine Antwort bekommt man offenbar immer, auch wenn es bloss ein gezielter, augenzwinkender Knie-Schuss ist, weil man Gnome statt KDE nutzt.

Ich freue mich auf die neue Aufgabe, die ich mit all den Ubuntu-Leuten im Team ausführen darf. Ich werde wohl am meisten davon profitieren, denn dadurch kann ich viel lernen und erfahre Neues. Ja, auch alte Säcke dürfen das Recht nutzen, zu lernen. Leider kann ich mir nicht alle Zeit der Welt nehmen, um dort mitzuwirken. Mittlerweile budgetiere ich meine Freizeit am obersten Limit und muss darauf achten, dass meine Familie und insbesondere unser Sohn nicht zu kurz kommen. Es ist eine wunderbare Zeit mit Ruben und die kann man nicht nachholen. Deswegen steht nicht nur im Zweifelsfall meine Familie auf dem Platz zwei, unmittelbar nach meinem Broterwerb. (Das Wort habe ich bei Dirk geklaut.) Und just auf dem Platz drei steht die Community. Ubuntu steht für “Menschsein in der Gemeinschaft” und das ist eine wahre Herausforderung!

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Ubuntu Weekly News KW 11/10

Der Ubuntu-Wochenrückblick auf RadioTux aus der Community von Ubuntu der Kalenderwoche 11/2010 ist wieder da. Diverse Themen rund um Ubuntu und Linux werden kurz besprochen.

Download audio file (2010-03-18.Radiotux.Ubuntu-Weekly-News-KW11.mp3)

RadioTux@HoRadS #95

Diesmal mit folgenden Themen: Verfassungsbeschwerde gegen ELENA, Mailclients, Chemnitzer Linux Tage, Mobile Diskussion und Zero-Day-Exploids für Mac OS X. Im Studio sind Sven, Jens und Ingo.

Links:

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Musik:

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